Estrichtrocknung – damit der Baufortschritt nicht lahmt

Ob im Neubau oder nach einem Wasserschaden: Eine Estrichtrocknung dient dazu, zügig die notwendigen Voraussetzungen für eine Aufbringung bzw. Wiederaufbringung des Fußbodenbelags zu schaffen. Kurz- oder langfristige Schädigungen des Bodenaufbaus werden dadurch verhindert.

Estrichtrocknung nach einem Wasserschaden oder im Neubau

Ein frisch eingebrachter Estrich muss eine bestimmte Belegereife, also einen definierten Trocknungsgrad aufweisen, bevor der Fußbodenbelag aufgebracht werden kann. Wenn dieser zu früh verlegt wird kann vorhandene Restfeuchtigkeit nicht mehr entweichen, es drohen Folgeschäden: feuchtes Linoleum bildet Blasen, Fliesen lösen sich ab, Parkett quillt auf, ein nasser Teppich beginnt zu schimmeln.
Durch eine technische Trocknung des Estrichs wird nicht nur eine Beschädigung des Fußbodenbelags vermieden, sie gewährleistet auch einen zügigen Baufortschritt bzw. eine Baufertigstellung.

Eine Durchfeuchtung des Estrichs ist auch häufig eine Folge von Wasserschäden, z. B. aufgrund eines Lecks in der Fußbodenheizung. Um den Trocknungsprozess zu beschleunigen, den Fußbodenbelag möglichst schnell wiederherzustellen und eine Nutzbarkeit der betroffenen Räumlichkeiten zu gewährleisten ist auch in diesem Fall eine Estrichtrocknung empfehlenswert. Die Estrichtrocknung eignet sich für Anhydrit-Estrich, Zement-Estrich, Holz-Estrich und Magnesia-Estrich, aber auch für Putzflächen auf Gips- und Zementbasis.

Die Vorteile einer Estrichtrocknung auf einen Blick

  • Sicherstellung der Belegreife des Untergrunds vor dem Verlegen von Fußbodenbelägen

  • Sicherstellung eines zügigen Baufortschritts

  • Verhinderung von durch Feuchtigkeit verursachte Folgeschäden am Gebäude

Estrichtrocknung

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